Tag: Tunesien

Menschenhändlerin ist in eigener Sache Unterwegs

eu rat20Um Merkels totale Fehleinschätzung noch halbwegs zu korrigieren, kündigt der Friedensnobelpreisträger, einfach so, die Menschenrechte auf. Aus der Flüchtlingsrettung Aktion wird kurzerhand eine Flüchtlings abschiebe Praxis. Ziel ist nun, Flüchtlinge von Europas Grenzen fernzuhalten und die Türkei als Aufnahmeland für abgeschobene Flüchtlinge zu gewinnen! Read more →

Nun auch die Franzosen

b te10Da wollten sich die Franzosen heraus stehlen, aus der großangelegten europäischen Späh Aktion der vergangenen Jahren, welche von der NSA und dem deutschen Geheimdienst BND gemeinsam betrieben worden ist. Ging nun voll daneben, wie unlängst zu erfahren ist. Selbst die Präsidenten waren; so die jetzt veröffentlichten Berichte, vollendest davon betroffen. Was nun einen Aufschrei in Paris auslöste! Read more →

Tunesischer Wirtschaft fehlen 8 Milliarden Dollar

Nach den langen Unruhen ist Tunesien klamm. Um das tunesische Experiment zu schützen, seien jetzt dringend Hilfszahlungen nötig, so Ministerpräsident Ghannouchi.

In einem am Montag in der Zeitung Financial Times veröffentlichten Interview erklärte der tunesische Ministerpräsident Mohammed Ghannouchi, die Verluste der tunesischen Wirtschaft nach den Protesten beliefen sich auf fünf bis acht Milliarden Dollar, und der Finanzbedarf könnte noch weiter steigen.

Um die junge Demokratie zu schützen, müsste nun schnelle Investitionen getätigt werden, vor allem in den unterprivilegierten Regionen.

Bei Ausschreitungen im Nordwesten Tunesiens sind am Sonntag mehr als 40 Menschen verletzt worden. Die eingelieferten Verletzten hätten unter Atemnot und einige hätten Brüche erlitten. Sie konnten nach Angaben des Arztes jedoch alle am Sonntagabend das Spital wieder verlassen.

Gewalttätige Ausschreitungen in Kef

Kef, eine Stadt mit rund 50’000 Einwohnern, war am Wochenende Schauplatz gewalttätiger Zusammenstösse geworden: Am Samstag lieferten sich Demonstranten, die die Absetzung des örtlichen Polizeichefs forderten, Auseinandersetzungen mit den Sicherheitskräften.

Nach Gewerkschaftsangaben starben dabei vier Menschen, das Innenministerium sprach von zwei Toten. Am Sonntag wurde das Polizeihauptquartier der Stadt in Brand gesetzt. Das Militär hielt laut einem Gewerkschaftsvertreter auch am Montag an Kreuzungen und vor Regierungsgebäuden Stellung. Die Lage war aber ruhig.

Auch drei Wochen nach dem Sturz Ben Alis bleibt die Lage in dem nordafrikanischen Land angespannt. Immer wieder kam es in den vergangenen Wochen zu Protesten gegen Regierungsvertreter und Beamte. Nun will die Regierung mit Geldern aus dem Westen den Frieden erkaufen, womit Zeit gewonnen wird (Ägypten). Derweilen kündigen Oppositionelle weitere Prostete an. Sie sind gegen jeder Einmischung des Westen.