Da tut sich was

anbar-ramadi-irak10Folglich hat die irakische Armee erfolge vorzuweisen, welche schon mit der Befreiung des Iraks gleichzusetzen ist. Will heißen, der IS wird fortan zurückgeschlagen. Was durchaus notwendig ist, zu male Kulturgüter des Landes der Vernichtung, durch den IS droht. Gleichauf droht der IS europäischen Staaten mit Anschlägen auf deren Kultureinrichtungen. Selbst die USA sei nicht ausgeschlossen, so die Botschaft via Internet.

Gut, mit diesen lächerlichen Androhungen verschafft sich der IS keinerlei Sympathie im Westen. Zumal jene auserkorenen Ziele bestens bewacht sind. Was wiederum keinerlei größeren Sicherheits- Aufwand bedarf. Merklich dabei ist nur, welche Ähnlichkeiten die IS Strategie dabei aufweist. Gleicht sie doch deren, Westlichen Geheimdiensten?

Dabei stehen durchaus noch historische Schlachten bevor. So gilt es Mossul gänzlich von den IS Kämpfern zu befreien, wenn gleich die irakische Wasserversorgung das Zünglein an der Wage ist. Mal sehen wie sich die Gotteskrieger nun verhalten werden. Letztlich wird der Schaden sehr groß sein, was zurückeroberte Orte darlegen.

Wobei sich der IS durchaus, in den westlichen Staaten, an Sympathien sich sein kann, wenn er zum Beispiel jene Institutionen attackierte, welche Schuldtitel oder Punkte verwaltet, was für Millionen von Bürgern nutzvoll ist. Nun diesen Wunsch kann der IS nicht erfüllen, weil dessen Strategie von einem System ernährt wird, welches im Westen als alternativlos gilt.

Gewiss wird das keine Staatsmacht freiwillig zugeben, doch wer weiß! In 70 Jahren vielleicht, stoßen neugierige Journalisten auf jene Akte, die nun der Öffentlichkeit zugänglich sind und nun preisgeben, welche westliche Staatsmacht der Geburtshelfer und Auftraggeber des IS war!

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