Tiefe Trauer

10ebola10Jene Attentate, welche von Islamisten, sich gegen kanadische Staatsbürger richteten, lösten weltweit großes entsetzen und Anteilnahme aus. Selbst US- Präsident Barack Obama bekundete seine tiefe Trauer, in einem Telefongespräch, das er unmittelbar nach bekanntwerden der Tat, mit dem kanadischen Regierungschef, führte.

Ein weiterer Attentäter, tötete einen Soldaten und stürmte das kanadische Parlament, wo er, der Islamist, folglich erschossen worden ist. Nun feiert Kanada seinen Helden. Geld- Prämie und eine Lohnerhöhung ist dem Helden Kanadas gewisse! Der Todesschütze ist Sicherheitschef, in jenem Parlament. Kanada feiert seine Helden und hat dem IS den totalen Krieg erklärt, folgend der amerikanischen Doktrin: Bis zur totalen Vernichtung!

Gänzlich unbemerkt, kehrte ein Arzt in die Staaten, genauer, nach New York, aus seinem Einsatzgebiet Afrika Heim. Nach wenigen Tagen fand er sich in einer Klinik ein: Verdacht auf Ebola! Ein heiles Durcheinander brauch aus, worauf der Bürgermeister der Millionen Stadt, den Ernst der Lage herunterspielt. Als gleich war ein Krisenstab aus Politik und Gesundheitsbehörde eingesetzt. Der Ebola Patient befindet sich auf der Isolierstation des Krankenhauses.

Derweilen rüste die westliche Welt im Kampf gegen den Schreckensfeind ISIS weiter auf: Ausbildungs- Camp, in denen kurdische Kämpfer den Umgang in hoch technischen Waffensystemen, erlernen. Amerikanische, britische, deutsche, französische Ausbilder sind Vorort. Munition, Waffen, Panzerfahrzeuge und vieles mehr, im Wert von 1,7 Milliarden US- Dollar, lieferten westliche Staaten. Bisher hat die Schlacht gegen die ISIS 3,6 Milliarden US- Dollar verschlungen – .

Jene Helfer, welche in Afrika den Ebola Erkrankten helfen, tun dies oftmals ohne Bezahlung, weil die Regierungen jener Länder, zu allererste ihre Schulden bei der Weltbank bedienen müssen. Das ärztliche Fachpersonal welches größtenteils aus westlichen Staaten, in die schwer betroffenen Ebola Regionen Afrikas einreist, Helfen, teils unendgeldlich, einzig die Kosten für hin und Rückflug und Unterkunft, übernehmen Hilfsorganisationen, die wiederum auf Spenden angewiesen sind. Alle notwendigen Materialien, Schutzanzug, Medikamente spenden jene Hilfsorganisationen, welche vor Ort sind.

Die westliche Militär- Allianz, angeführt von den USA, hat die Ebola Krise in Afrika völlig unterschätzt, gar nicht beachtet, welche nunmehr seit Dezember 2013 Ausgebrochen ist. Erst der Tage rollen die ersten Hilfsgüter in jene Region. Derweilen sind offiziell 5.000 Menschen an Ebola gestorben. Bis Ende diesen Jahres rechnet man mit 250.000 Ebola Toten.

Die waren Helden sind jene Menschen, die in Afrika den Ebola Erkrankten helfen, versucht sind dessen Ausbreitung zu Stoppen, dabei riskieren sie ihr eigenes Leben.

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