Auf nach Mali

mali krieg 99Merkel will es, Gauck will es und die neue Soldaten Mutti von der Leyen, will es auch. Nun da man in Afghanistan nach 12jähriger Präsenz, von dannen zieht, sucht die erfolgloser Truppe neue Aufgaben. Mali, so ist zu hören, soll in den Genuss komme. Im Gepäck jener langjährigen Erfahrungsschatz, welcher in Afghanistan gesammelt, soll nun das Land stabilisieren. Weswegen Mutti sich heute auf den Weg nach Mali macht. Vor Ort will Sie Einschätzen, welch Vorkehrungen nötig sind.

Als ehemalige Familienministerin verfügt Mutti, über jene Voraussetzungen welche  Nötig sind, um der 250 Mann starken Truppe, Selbstvertrauen zu geben. Die Franzosen sind schon vor Ort und das schon einige Monate. Sie zeigen Präsenz und verfolgen ihre Eigenen Interessen. Über zwanzig Prozent das in Frankreich benötigten Uran stammen aus Niger, was an Mali grenzt. Wirtschaftliche Interessen stehen wiedermal im Vordergrund, womit dieser Feldzug legitimiert ist.  

Natürlich will man der Bevölkerung in Mali helfen, was sonst! Weswegen man Sicherheitskräfte ausbilden will. So wie in Afghanistan. Islamisten bedrohen wieder einmal ein Land. Da ist Made in Germany gefragt. Vereint, will man nun verloren gegangenes Vertrauen wieder gut machen und Afrika nicht gänzlich den Chinesen überlassen. Afrika verfügt über so viele Rohstoffe, welche die Industrie dringend benötigt. Seltene Erden, Öl, Gas, Gold, Diamanten und vieles mehr. Nachdem China die Ausfuhren von seltenen Erden beschränkt und erheblich verteuert hat, geraten europäische produktions- Betriebe in Schwierigkeiten, womit Handlungsbedarf erforderlich wird.

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