Transparenz ganz britisch

david cameron 99Der Tage hat der britische Premier sein Verständnis von Transparenz offengelegt. In diesem Zusammenhang erklärte er: Sollten die britischen Medien, vorweg die schreibende Zumpft, neue Fakten über Aktivitäten von britische oder der US- Geheimdienste veröffentlichen, so müsste
jene mit Strafrechtlichen Folgen rechnen. Wengleich Cameron offen eingesteht, das die bisherigen Veröffentlichungen jener Geheimdiensts-Aktivitäten Wahrhaftig sind. Des weitern befürchtet er wohl, das weitere, noch Unvorstellbares ans tageslicht gelangt. Weshalb Cameron nun den britischen Medien einen Maulkorb verpasst.

Die selben Absichten hegen, das Weiße Haus, sowie einige Europäische Staaten, darunter Deutschland und Frankreich. Diese Angelegenheit ist bisweilen mehr als unangenehm, ja peinlich skandalös, da sich alle beteiligten und betroffene nun gegenseitig beschuldigen.

Zumal die USA offen zugibt: Hochrangige Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft auszuspionieren. Begründung: Weil dies der amerikanischen Interessen diene. Also nichts neues!

Erkennbar ist eines gewiss! Die Politik hat eines dabei erkannt, ihr Ansehen in der Bevölkerung schwindet zusehend, mit jeder weiter Veröffentlichung in den Bespitzelung Affären. Das dies alles nur den Kampf gegen den internationalen Terrorismus diene, ist mehr
als verlogen.

Jeder arbeitet mit jedem zusammen, tauscht sich aus und liefert Informationen. Ein weltumspannendes Netzwerk, was nur einem Zweck dient, jegliche Gegenströmung im Vorfeld den gar auszumachen. Will heißen: Keine neokapitalistische Opposition aufkommen zu lassen,
welche das vorherrschende System, der Kapitalwirtschaft und Politik in frage stellt. Wobei Politiker nur als gut bezahlte Affen der Finanzwelt fungieren. Im Kern verstehen sie von der Finanzwelt nichts. Aber letztere versorgen sie mit gut bezahlten Posten.

Ein klares Nein zum Freihandelsabkommen mit den USA!

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