Womit sich die Politik schwer tut

Seit Tagen beherrscht die Finanzkrise Griechenlands die Schlagzeilen. Politik lamentiert kopflos umher. Verschweigen, Lügen und suchen  nach Ausreden. Dabei übersieht das politische Lager den aufkeimenden Vertrauensverlust in das demokratische System was zu folge hat, dass der Bürger sich davon abwendet.
 
Der Bürger sieht sich als Müllkippe, der den kapitalistischen Schrott zu verwerten hat, in dem er für dessen Entsorgung die Rechnung über dessen verlängerten Arm (Politik) zu begleichen hat. Steuererhöhungen, Inflation, Anhebung des Renteneintrittalters, sowie Kürzungen von Sozialleistungen. Mit der Finanzkrise wurde der Bürger schon einmal heftig zur Kasse gebebten, Lohn- und Renten- Nullrunden, sowie steigende Preise auf allen Ebenen. Von Dessen wehren kann er nicht, dazu fehlen ihm die Mittel. Zuletzt wird der Staat alles aufbieten um jeden erdenklichen Ansatz einer aufkeimenden Revolution im Kein zu ersticken.
 
„Die schießen auf die eigenen Leute“.
 
Wobei der Bürger seine eigene Macht übersieht. Zum einen mit seinem Einkaufs verhalten und seinem Geld. Konsum- Verweigerung und leere Konnten, sind nur ein Mittel, welche das System erschüttern.

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