Präsident Hamid Karzai auf Visite in Washington

karzai obama 1Der afghanische Präsident in den USA. Karzai braucht wieder einmal Bares um seine Korrupte Regierung bei Laune zu halten. Die Weisheit lautet, wer gut schmiert der lebt nun mal länger. Natürlich geht es auch um den verbleib amerikanischer Soldaten im Lande, nachdem die USA ihren offiziell Rückzug aus Afghanistan abgeschlossen hat.

Bis zu 50.000 Mann, so die Schätzungen, sollen die Interessen der Vereinigten Staaten von Amerika in Afghanistan durchsetzen. Ganz nach dem Vorbild Irak. Obama braucht somit eine stabile Regierung in Kabul und die hat ihren Preis. Bisher flossen 100 Milliarden Dollar ins Land, oft getarnt im Schattenhaushalt des US- Militärs und somit ohne Wissen der öffentlichen Hand.

Und so geht der Deal: Ex- Kämpfer geben ihre Waffen ab, erhalten dafür Geld, sowie eine Einmalzahlung in Höhe von drei Monatsgehältern eines afghanischen Staatsbeamten. Was in Summe bis zu 10.000 Dollar ausmachen kann. Die Regierung Karzai erhält eine Prämie von ca. 1.000 Dollar, pro demokratisierten  Ex- Kämpfer.

Was man für Geld alles kaufen kann!

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